Urteil zu LARP-Verletzung

„Der Kläger hatte dem Beklagten vorgeworfen, ihn […] mit einer Schaumstoffkeule so schwer am Auge verletzt zu haben, dass […] die Sehfähigkeit des Klägers aller Voraussicht nach nicht wieder hergestellt werden könne.“

„Wegen eines fahrlässigen Kopftreffers des Beklagten stehe dem Kläger aber Schadensersatz nicht zu. […] Soweit er […] an den Kampfszenen teilgenommen habe, habe er mit seiner Teilnahme stillschweigend darin eingewilligt, wegen fahrlässiger Kopftreffer und deren Folgen keine Ansprüche gegen andere Kampfteilnehmer geltend zu machen.“

Quelle: Pressemitteilung 4/16 des LG Osnabrück vom 28.01.2016

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