Mit ‘Freunde’ verschlagwortete Einträge

LaserMission Lübeck

Sonntag, 26. Juli 2009

Am Freitag mit Lars, Poki und dem Grimch im LaserMission in Lübeck gewesen. Keine Wartezeit. Schon nach dem ersten Spiel – jeder gegen jeden – bis auf die Knochen durchgeschwitzt. Nach der anschließenden Erholungspause im Bistro spontan noch weitere 15 Minuten drangehängt. Fazit: Das müssen wir unbedingt – und zwar möglichst bald – nochmal machen! Die Fotos folgen in den nächsten Tagen.

Facts:

4 – 10 Spieler,
jeder gegen jeden oder zwei Teams gegeneinander,
im abgedunkelten und vernebelten Labyrinth
auf über 500 m² Spielfläche,
Indoor-Kart-Bahn für „Erholungspausen“ im selben Gebäude.

Location:
LaserMission im Kart-House Lübeck
Geniner Ufer 8 – 9
23560 Lübeck

Öffnungszeiten:
Mi. – Fr. 14:00 – 22:00 Uhr
Sa. 12:00 – 22:00 Uhr
So. 12:00 – 20:00 Uhr
Mo. u. Di. nur bei Vorausbuchung

Johns namenlose Kinder

Freitag, 13. März 2009

Erkan ist jetzt für ein volles Jahr stolzer Abonnent der Autorennzeitschrift Federvieh Autorenzeitschrift Federwelt geworden.

Das Abonnement ist seine Siegesprämie für den dritten Platz aus Hunderten von Einsendungen beim halbjährlich stattfindenden Kurzgeschichtenwettbewerb der „Schule des Schreibens“ (HAF Hamburger Akademie für Fernstudien GmbH, Klett-Verlagsgruppe).

Gratulation und Glückwünsche, Erkan!  Und zwar nicht nur zu deinem Erfolg, sondern auch zu deiner knallharten Kurzgeschichte.

„Yilmaz [führt] den Leser mit stetigem Spannungsaufbau ins Genre der Absurdität, ganz im fortgeführten Stil E. A. Poes.“

l' art d' ecrire

Wenn du jemals eine Auswahl deiner Geschichten und Kurzgeschichten als Blog veröffentlichen möchtest, hätte ich gerne die Ehre, dir bei der Einrichtung deines Blogs zu helfen.

Warhammer 40.000 – zweiter Versuch

Samstag, 29. November 2008

Letzten Mittwoch wieder Warhammer 40K gespielt, diesmal 1500 Punkte gegen Imi und seine Imperiale Armee. Wieder verloren, aber diesmal zumindest nicht so haushoch wie bei den Schlachten davor.

Maugan Ra und seine schwarzen Khaindar haben sich bewährt, und auch der Illum Zar konnte einigen Schaden anrichten, bevor er durch einen Flankenangriff von Melter-Schützen zerstört wurde. Die Feuerdrachen und die Speere des Khaine wurden hingegen sofort ausgelöscht; lediglich der Exarch der Speere konnte noch mit einem Nahkampf-Angiff eine Chimäre ausschalten, bevor er vernichtet wurde.

Eine einzelne Vyper nahm mit ihrer Laserlanze mehrere Runden lang erfolglos einen Leman Russ unter Beschuss, bevor sie zerstört wurde. Allerdings hat auch der Leman Russ keinen nennenswerten Schaden unter den Eldar anrichten können. Schließlich wurden aber alle Modelle bis auf zwei flüchtende Asuryans Jäger von den Imperialen vernichtet.

Danke Annca, dass wir eure Wohnung euer Wohnzimmer in ein Schlachtfeld verwandeln durften! Und danke Imi nicht nur fürs Fair Play in einer weiteren spaßigen Warhammer-40K-Schlacht, sondern auch für die leckeren Nudeln mit der super leckeren Hackfleischsoße!

Achmed The Dead Terrorist

Donnerstag, 27. November 2008

Alianne und ich sind gerade zusammen mit Astrid und Matthias zum Weißwurst-Essen bei Sabine. Mein erstes Ma(h)l. Dieser süße Senf ist mir auch nicht ganz geheuer. Aber die Laugenbrezel sind prima.

Wir sind über Achmed (siehe unten) zu gemeinschaftlichen Bauchrede-Versuchen übergegangen. Bis jetzt versage ich allerdings kläglich.

Hellboy II – Schrott in bunten Bildern

Montag, 27. Oktober 2008

Heute Kinobesuch mit Alianne, Astrid und Christian:
Hellboy – Die goldene Armee (Hellboy II: The Golden Army)

Es wäre ehrlicher gewesen, auch dem deutschen Titel eine römische Zwei zu verpassen, denn es ist leider ein typischer zweiter Teil. Die altbekannten Charaktere sind lieblos umgesetzt, bieten nichts Neues, und sind auch nicht wirklich mit der ohnehin ziemlich mageren Story verknüpft. Neue Charaktere dienen hauptsächlich als Trägermaterial für üppige Spezialeffekte, bleiben sonst jedoch blass und oberflächlich.

Mein Tipp: Finger weg!

Warhammer 40.000

Samstag, 25. Oktober 2008

Seit 2001 das erste Mal wieder Warhammer 40K gespielt. Zweimal 1000 Punkte gegen Imi und Marci. Beide Schlachten verloren, aber großen Spaß gehabt.

Ein kleiner Erkundungstrupp der Eldar von der Exoditen-Welt Khai’tain wurde in waldigem Gelände von Orks angegriffen. Der kommandierende Prä-Autarch und seine 20 Gardisten wurden getötet. Die drei von den Aspekt-Schreinen der Banshees, der Warpspinnen und der schwarzen Khaindar zur Sicherung abgestellten Fünfer-Trupps wurden ausgelöscht. Der eigentlich nur für die geplanten Sprengarbeiten mitgeführte Illum Zar wurde ebenso vernichtet. Der Besatzung gelang es jedoch, vorher noch einen Transporter der Orks zu rammen und zu zerstören.

Nachdem der Kontakt zum Illum Zar abgebrochen war, wurde ein Aufklärungstrupp entsandt. Ein junger Autarch brach mit einem zweiten Illum Zar auf, wieder begleitet von Gardisten und drei Fünfer-Trupps der genannten Aspekt-Schreine. Während der Bergung der Seelensteine der Gefallenen wurden die Gardisten von Space Marines der Black Templars überrascht. Während die Warpspinnen sofort vernichtet wurden, verschafften die Banshees und die schwarzen Khaindar den Gardisten etwas Zeit, bevor sie überrannt wurden. Der Autarch und 16 Gardisten fanden trotzdem den Tod. Vier Gardisten und die geborgenen Seelensteine werden noch vermisst. Lediglich die Besatzung des Illum Zar konnte sich zurückziehen und das Geschehene berichten.

Der kommandierende Autarch von Khai’tain hat daraufhin beschlossen, keine weiteren Gardisten zu entsenden. Die Aspekt-Schreine, die es auf Khai’tain gibt, sind jedoch entschlossen, den Kampf gegen die Orks und die Black Templars aufzunehmen. Die schwarzen Khaindar glauben sogar, dass ihr Asurya Maugan Ra, der einst das Weltenschiff Altansar aus dem Wirbel des Chaos führte, und der oft nur der dunkle Bruder von Baharroth genannt wird, durch das Netz der tausend Tore kommen wird, um diesen Kampf anzuführen…

WALL•E

Montag, 6. Oktober 2008

Gestern Kinobesuch in großer Besetzung: WALL-E (Waste Allocated Load Lifter/Earth-class). Irgendwie ganz unterhaltsam. Auch der Film.

Heute dann frisch von der DVD: V wie Vendetta (V for Vendetta).

„Voilà! In view, a humble vaudevillian veteran, cast vicariously as both victim and villain by the vicissitudes of fate. This visage, no mere veneer of vanity, is it vestige of the vox populi, now vacant, vanished, as the once vital voice of the verisimilitude now venerates what they once vilified. However, this valorous visitation of a by-gone vexation, stands vivified, and has vowed to vanquish these venal and virulent vermin vanguarding vice and vouchsafing the violently vicious and voracious violation of volition. The only verdict is vengeance; a vendetta, held as a votive, not in vain, for the value and veracity of such shall one day vindicate the vigilant and the virtuous. Verily, this vichyssoise of verbiage veers most verbose vis-à-vis an introduction, and so it is my very good honor to meet you and you may call me V.“

Hochzeitstänze

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Gestern waren wir auf der Geburtstagsfeier von Christian, dem Pastor aus „Edna bricht aus„. Natascha hat uns bei dieser Gelegenheit ihr neues Projekt vorgestellt: Bollywood Wedding-Dance! Absolut großartiges Konzept!

Tja, wir brauchten es unlängst etwas kurzfristiger und klassischer für unsere Hochzeit. Dafür nochmals tausend Dank an dich, Alex!

Ansonsten toppt BollyDance das hier bestimmt um Längen:

Danke, Thomas

Samstag, 13. September 2008

Astrid, Alianne und ich haben uns „The Dark Knight“ angesehen. Düster und großartig. Danke, Thomas, für den Tipp.

Außerdem hat Thomas eine Seite gefunden, die den aktuell diskutierten Themenkomplex rund um den LHC laufend zusammenfasst: hasthelargehadroncolliderdestroyedtheworldyet.com

Kurztrip Österreich

Freitag, 5. September 2008

Schlafwagen Hamburg – St. Pölten inkl. Frühstück,
Ötscherbär St. Pölten – Mariazell (unglaublich schöne Strecke),
Dampfzug Mariazell – Gut Grubau (für das Jim-Knopf-Gefühl).

Von der Grubau aus bei schönstem T-Shirt-Wetter diverse Wanderungen, Erholung am Erlaufsee, sowie Caros Geburtstagsfeier.

Retour nach viel, viel, viel zu kurzer Zeit mit der regulären Mariazellerbahn und dann wieder im Schlafwagen.